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MSDN Mediathek

Microsoft bietet unter das Online-Archiv für Multimedia-Beiträge der MSDN-Experten von Microsoft Deutschland zu abspielen an. Für mich ist dabei besonders das Thema Webcasts von Interesse.

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Geschrieben von admin

12/22/08 um 20:02:08

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Datensicherung beim Server 2008

Wer ganz unvorbereitet ein Serverupdate auf Windows Server 2008 macht, der dürfte spätestens bei der Datensicherung eine Vollbremsung hinlegen, denn Microsoft hat für den Server 2008 eine ganz neue Backup Lösung parat, die das alte NT Backup ersetzt. Schon einmal vorweg: NT-Backup.exe lässt sich nicht mehr auf dem Server 2008 starten.

Da nach der Installation der Serversoftware neuerdings kein Backup-Programm vorinstalliert ist, welches ja dem Gedanken der Server-Rollen entspricht, muss man das Backup erst einmal mit dem zentralen Tool dem Server-Manager als Serverfunktion installieren. Für die Befehlszeilentools ist es zudem auch notwendig, die Powershell zu installieren.

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Geschrieben von admin

06/22/08 um 07:04:20

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Script Progrmmierung in Vista

Skripte machen das Administratorleben leichter. Dieses hat sich auch unter Windows Vista nicht geändert. Wie ja bereits Ende Juni berichtet, gibt es das System Assessment-Tool für Windows.

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07/06/07 um 09:46:48

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Wer heute seinen Rechner zu Hause erreichen will, möchte dieses auf eine sichere aber auch preiswerte Weise. Hier bietet sich das VPN über die DSL Leitung an. Problem allerdings, dass sich durch die Zwangstrennung der Provider die IP Adresse des Host bzw. Rechner ändert. Hier helfen Dienste mit dynamischem DNS. Man installiert einfach eine Klientsoftware auf dem Rechner, die regelmäßig die eigene öffentliche IP Nummer am DSL Modem überprüft und diese dann dem entsprechenden Dienst meldet.
Wer ganz sicher gehen will installiert zwei Klienten bei unterschielichen Dienstanbietern um bei Ausfall eines Anbieters weiterhin erreichbar zu sein. Eine Übersicht mit Anbietern von Dynamischem DNS hilft bei der Auswahl.

Geschrieben von admin

04/12/07 um 15:07:51

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Vista Tastenkombinationen

Vista bietet Anwendern deutlich mehr Hilfe zum Auffinden ihrer Daten und Programme sowie deren Optionen. Allerdings sind für erfahrene Anwender und Administratoren diese Wege häufig zu lang.
Hier bieten sich mit den Shortcuts bzw. Tastenkurzbefehlen deutlich schnellere Wege um ans Ziel zu kommen.
Unter Vista Shortcuts finden sie die wichtigsten Kurzbefehle für die alltägliche Arbeit.

Geschrieben von admin

04/11/07 um 08:26:40

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Grundlagen Active Directory

Unter dem TechNet Link http://www.microsoft.com/ findet sich ein deutsches Windows Server 2003 Active Directory-Betriebshandbuch von Microsoft welches hervorragend zum auffrischen des Fachwissens rund um das Active Directory eignet.

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01/19/07 um 08:19:36

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Was ist Powerline

Unter Powerline wird eine Technologie verstanden, die eine Datenübertragung via unserem normalen Stromnetzes realisiert. Die Datenübertragung wird durch einen Kurzwellensender mit minimaler Leistung ermöglicht und moduliert wird ähnlich wie beim ADSL. Zur Zeit werden Datengeschwindigkeiten von 200 MBit/s erreicht. Das System ist simpel eingerichtet:

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Geschrieben von admin

07/27/06 um 09:17:04

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Was ist FireWire?

Firewire ist eine Schnittstelle die unter verschiedenen Namen bekannt geworden ist. Obwohl unterschiedliche Namen steckt bei den Bezeichnungen IEEE 1394, iLink, DV oder Mini-DV immer der ursprüngliche Firewire-Standard IEEE 1394 dahinter.

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07/21/06 um 10:52:27

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802.3af oder Power over Ethernet

Was ist eigentlich 802.3af oder Power over Ethernet ? Wie man aus dem Namen erkennen kann ist PoE das auch Power over Lan (PoL) und auch Active Ethernet genannt wird, ein IEEE Standard bei dem Netzwerkkomponenten über die Ethernetverbindung mittels Twisted Pair Kabel direkt mit Strom gespeist werden und darum keine separate Stromversorgung zusätzlich benötigen. Dabei hat man sich jetzt zum ersten Mal auf einen weltweit gültigen einheitlichen Standard geeinigt.

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Geschrieben von admin

03/16/06 um 16:19:00

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Was ist iSCSI-SAN

iSCSI ist einStandard der Storage Networking Industry Association(SNIA), ein Zusammenschluss von mehr als 300 im Storage-Bereich agierenden Firmen. iSCSI ermöglicht eine blockorientierte Kommunikation von SCSI Devices mit Hilfe von IP-Verbindungen im Netzwerk, also optimal geeignete Technologie für SAN.

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Geschrieben von admin

03/02/06 um 13:57:38

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Was kommt nach ADSL

NameITU NormNameratifiziertSpeedAnnex 1
ADSLG.992.1 G.DMT19997Mbpsdown
800kbps up
A, B, C
ADSL2G.992.3G.DMT.bis 20028Mbpsdown
1Mbps up
A, B, C
ADSL2plusG.992.5ADSL2 plus 20038Mbpsdown
1Mbps up
A, B, C
ADSL2-REG.992.3Reach Enhanced 20038Mbpsdown
1Mbps up
 
SHSL2-REG.991.2G.SHDSL20034.6 Mbps 
VDSLG.993.1Very High Data Rate DSL200455 Mbpsdown
15 Mbps up
 
VDSL2
long reach
G.993.2Very High Data Rate DSL2200555 Mbpsdown
15 Mbps up
 
VDSL2
short reach
G.993.2Very High Data Rate DSL22005100 Mbps 

1 A - ist eine ADSL-Variante, die den Bereich unter 25 kHz für analoge Telefone frei hält.
B - Alle ADSL-Netzbetreiber in Deutschland haben Annex B die den Bereich unter 138 kHz für ISDN nutzen.
C- TCM-ISDN (Time-Code-Multiplexed) ist eine ISDN Variante die in Japan eingesetzt wird.

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12/24/05 um 13:21:22

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Was sind eigenlich Bladeserver?

Ein Bladeserver ist ein besonders flacher Server, der meist Teil einer Serverfarm ist. So läst sich in einem Serverschrank bzw Rack eine hohe Rechnerdichte. Normalerweise schiebt man die Serverblades in Slots die mit einer Backplane auf der Rückseite verbunden sind.

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Geschrieben von admin

08/07/05 um 18:14:00

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Subnetting

Subnetting ist die Möglichkeit durch verschieben der Netzwerk Bits in der Subnetmaske die Anzahl der Netzwerke zu Ungunsten der Hostanzahl zu verschieben. Zur Erinnerung :

Anzahl der Subnetze= (2^n) -2 wobei n = Anzahl der Subnet Bits ist

Beispiel Class C Netz : Es werden 5 Subnetzwerke benötigt : (2^3) -2 = 6 Netzwerke > passt! also 3 Bit zur Subnetmaske

Subnetzmaske ohne Subnetting wäre :

255.255.255.0 11111111.11111111.11111111.00000000

Subnetzmaske mit Subnetting wäre : 3 Bit + 24 Bit =27 Bit

255.255.255.224 11111111.11111111.11111111.11100000

Wir sehen einen Host Anteil von 00000 Bits Dieses entspricht ( 2^5)-2 =30 Hosts

Eine Tabelle hilft zum schnellen berechnen:

BitsSubnet-MaskeAnzahl der Hosts
8 255.0.0.016777216
9 255.128.0.0128 mal 65536
10255.192.0.064 mal 65536
11255.224.0.032 mal 65536
12 255.240.0.016 mal 65536
13 255.248.0.08 mal 65536
14 255.252.0.04 mal 65536
15255.254.0.02 mal 65536
16 255.255.0.065536
17 255.255.128.0128 mal 256
18 255.255.192.0 64 mal 256
19 255.255.224.0 32 mal 256
20 255.255.240.0 16 mal 256
21 255.255.248.0 8 mal 256
22 255.255.252.0 4 mal 256
23 255.255.254.0 2 mal 256
24 255.255.255.0 256
25 255.255.255.128 128
26 255.255.255.192 64
27 255.255.255.224 32
28 255.255.255.240 16
29 255.255.255.248 8
30 255.255.255.252 4

Geschrieben von admin

05/30/05 um 09:57:00

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Das CSMACD Verfahren

CSMA/CD ist die Abkürzung für Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection, welches dem Zugriffsverfahren im Ethernet entspricht. Es ist vom IEEE Konsortium unter 802.3 als Standard festgelegt.

Das Verfahren läßt sich in 3 Schritte Teilen:

CS:Carrier Sense
Es wird von der Station die senden soll geprüft, ob die Leitung frei zum Senden ist.

MA: Multiple Access
Mehrere Stationen dürfen den Übertragungsweg nutzen

CD:Collision Detection
Senden zwei Stationen gleichzeitg, so entsteht eine s.g. Kollision die dann auch erkannt wird. Darauf wird im Netzwerk ein Jamsignal* gesendet, welches allen Netzwerkkarten signalisiert, dass es eine Kollision gegeben hat und alle die Sendungen eingestellen sollen. Nach einem Zufallsverfahren beginnen die Stationen nach und nach wieder zu senden.

Geschrieben von admin

03/13/05 um 11:59:00

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IP-Nummern

Beim Internetprotokoll bekommt jedes Netzwerkgerät ein s.g. IP-Nummer. Diese ist 32 Bit:


Beispiel: 11000000 10101000 00000000 00000001

Da man sich allerdings eine so lange binäre Zahl kaum merken kann, kam man auf die Idee diese Zahl einzuteilen, und zwar in 4 Blöcke:

11000000 10101000 0000000000000001

Um wirklich einen Vorteil davon zu haben wurde jetzt bei diesen vier Oktetten die Dezimale Schreibweise verwendet:

11000000 10101000 0000000000000001
19216801

und so haben wir eine lesbare und merkbare IP Nummer 192.168.0.1

Des weiteren legte man fest, dass es einen Netzwerk und einen Hostanteil gibt. Dieses bedeutet dass in einem Netzwerk der Netzwerkanteil immer gleich und jeder Host eine unterschiedliche Nummer bekommt. Weiterhin sollte es unterschiedlich große Netzwerke geben. Dazu teilte man den Adressraum in Klassen. Class A B und C. Später folgten noch Class D und E.

Wie sind nun die Klassen eingeteilt:

Class A

Das Class A Netz beginnt mit dem ersten Bit=0 und weitere 7 Bit also 0.x.x.x -127.x.x.x. Für den Hostanteil stehen also 32-8 Bit=24 Bit zur Verfügung. Damit gibt es also rechnerisch 128 Netzwerke von Typ A in denen jeweils (2^24)-2 =16.777.214 Host. Die -2 Host kommen daher, dass weder alle Bits auf 1 oder 0 stehen dürfen. Stehen alle Bits vom Hostanteil auf 1 so ist es die Broadcast Adresse und stehen alle Bits vom Hostanteil auf 0 so haben wir die Netzwerkadresse.

Class B
Das Class A Netz beginnt mit dem ersten 2 Bist=01 und weitere 14 Bit also 128.0.x.x bis 191.255.x.x Für den Hostanteil stehen also 32-16=16Bit zur Verfügung was (2^16)-2=65534 Host entspricht.

Class C
Das Class A Netz beginnt mit dem ersten 3 Bist=110 und weitere 21 Bit also 192.0.0.x bis 223.255.255.x .Für den Hostanteil stehen also 32-24=8 Bit zur Verfügung was (2^8)-2=254 Host entspricht. Natürlich steigt parallel die Anzahl der Netzwerke. Beim Class C stehen 2.097.152 Netzwerke zur Verfügung (Bin:1000000000000000000000)

Class D
Für Multicast ist der Bereich 224.x.x.x und 239.x.x.x. Vorgesehen.

Class E
Dieser Bereich ist noch reserviert 240.x.x.x und 255.x.x.x

Geschrieben von admin

03/03/05 um 16:18:00

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