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Datensicherung beim Server 2008
Wer ganz unvorbereitet ein Serverupdate auf Windows Server 2008 macht, der dürfte spätestens bei der Datensicherung eine Vollbremsung hinlegen, denn Microsoft hat für den Server 2008 eine ganz neue Backup Lösung parat, die das alte NT Backup ersetzt. Schon einmal vorweg: NT-Backup.exe lässt sich nicht mehr auf dem Server 2008 starten.
Da nach der Installation der Serversoftware neuerdings kein Backup-Programm vorinstalliert ist, welches ja dem Gedanken der Server-Rollen entspricht, muss man das Backup erst einmal mit dem zentralen Tool dem Server-Manager als Serverfunktion installieren. Für die Befehlszeilentools ist es zudem auch notwendig, die Powershell zu installieren.
Script Progrmmierung in Vista
Skripte machen das Administratorleben leichter. Dieses hat sich auch unter Windows Vista nicht geändert. Wie ja bereits Ende Juni berichtet, gibt es das System Assessment-Tool für Windows.
Dynamisches DNS für VPN & Co
Vista Tastenkombinationen
Vista bietet Anwendern deutlich mehr Hilfe zum Auffinden ihrer Daten und Programme sowie deren Optionen. Allerdings sind für erfahrene Anwender und Administratoren diese Wege häufig zu lang.
Hier bieten sich mit den Shortcuts bzw. Tastenkurzbefehlen deutlich schnellere Wege um ans Ziel zu kommen.
Unter Vista Shortcuts finden sie die wichtigsten Kurzbefehle für die alltägliche Arbeit.
Grundlagen Active Directory
Was ist Powerline
Was ist FireWire?
802.3af oder Power over Ethernet
Was ist iSCSI-SAN
Was kommt nach ADSL
| Name | ITU Norm | Name | ratifiziert | Speed | Annex 1 |
| ADSL | G.992.1 | G.DMT | 1999 | 7Mbpsdown 800kbps up | A, B, C |
| ADSL2 | G.992.3 | G.DMT.bis | 2002 | 8Mbpsdown 1Mbps up | A, B, C |
| ADSL2plus | G.992.5 | ADSL2 plus | 2003 | 8Mbpsdown 1Mbps up | A, B, C |
| ADSL2-RE | G.992.3 | Reach Enhanced | 2003 | 8Mbpsdown 1Mbps up | |
| SHSL2-RE | G.991.2 | G.SHDSL | 2003 | 4.6 Mbps | |
| VDSL | G.993.1 | Very High Data Rate DSL | 2004 | 55 Mbpsdown 15 Mbps up | |
| VDSL2 long reach | G.993.2 | Very High Data Rate DSL2 | 2005 | 55 Mbpsdown 15 Mbps up | |
| VDSL2 short reach | G.993.2 | Very High Data Rate DSL2 | 2005 | 100 Mbps |
1 A - ist eine ADSL-Variante, die den Bereich unter 25 kHz für analoge Telefone frei hält.
B - Alle ADSL-Netzbetreiber in Deutschland haben Annex B die den Bereich unter 138 kHz für ISDN nutzen.
C- TCM-ISDN (Time-Code-Multiplexed) ist eine ISDN Variante die in Japan eingesetzt wird.
Was sind eigenlich Bladeserver?
Ein Bladeserver ist ein besonders flacher Server, der meist Teil einer Serverfarm ist. So läst sich in einem Serverschrank bzw Rack eine hohe Rechnerdichte. Normalerweise schiebt man die Serverblades in Slots die mit einer Backplane auf der Rückseite verbunden sind.
Subnetting
Subnetting ist die Möglichkeit durch verschieben der Netzwerk Bits in der Subnetmaske die Anzahl der Netzwerke zu Ungunsten der Hostanzahl zu verschieben. Zur Erinnerung :
Anzahl der Subnetze= (2^n) -2 wobei n = Anzahl der Subnet Bits ist
Beispiel Class C Netz : Es werden 5 Subnetzwerke benötigt : (2^3) -2 = 6 Netzwerke > passt! also 3 Bit zur Subnetmaske
Subnetzmaske ohne Subnetting wäre :
255.255.255.0 11111111.11111111.11111111.00000000
Subnetzmaske mit Subnetting wäre : 3 Bit + 24 Bit =27 Bit
255.255.255.224 11111111.11111111.11111111.11100000
Wir sehen einen Host Anteil von 00000 Bits Dieses entspricht ( 2^5)-2 =30 Hosts
Eine Tabelle hilft zum schnellen berechnen:
| Bits | Subnet-Maske | Anzahl der Hosts |
| 8 | 255.0.0.0 | 16777216 |
| 9 | 255.128.0.0 | 128 mal 65536 |
| 10 | 255.192.0.0 | 64 mal 65536 |
| 11 | 255.224.0.0 | 32 mal 65536 |
| 12 | 255.240.0.0 | 16 mal 65536 |
| 13 | 255.248.0.0 | 8 mal 65536 |
| 14 | 255.252.0.0 | 4 mal 65536 |
| 15 | 255.254.0.0 | 2 mal 65536 |
| 16 | 255.255.0.0 | 65536 |
| 17 | 255.255.128.0 | 128 mal 256 |
| 18 | 255.255.192.0 | 64 mal 256 |
| 19 | 255.255.224.0 | 32 mal 256 |
| 20 | 255.255.240.0 | 16 mal 256 |
| 21 | 255.255.248.0 | 8 mal 256 |
| 22 | 255.255.252.0 | 4 mal 256 |
| 23 | 255.255.254.0 | 2 mal 256 |
| 24 | 255.255.255.0 | 256 |
| 25 | 255.255.255.128 | 128 |
| 26 | 255.255.255.192 | 64 |
| 27 | 255.255.255.224 | 32 |
| 28 | 255.255.255.240 | 16 |
| 29 | 255.255.255.248 | 8 |
| 30 | 255.255.255.252 | 4 |
Das CSMACD Verfahren
CSMA/CD ist die Abkürzung für Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection, welches dem Zugriffsverfahren im Ethernet entspricht. Es ist vom IEEE Konsortium unter 802.3 als Standard festgelegt.
Das Verfahren läßt sich in 3 Schritte Teilen:
CS:Carrier Sense
Es wird von der Station die senden soll geprüft, ob die Leitung frei zum Senden ist.
MA: Multiple Access
Mehrere Stationen dürfen den Übertragungsweg nutzen
CD:Collision Detection
Senden zwei Stationen gleichzeitg, so entsteht eine s.g. Kollision die dann auch erkannt wird. Darauf wird im Netzwerk ein Jamsignal* gesendet, welches allen Netzwerkkarten signalisiert, dass es eine Kollision gegeben hat und alle die Sendungen eingestellen sollen. Nach einem Zufallsverfahren beginnen die Stationen nach und nach wieder zu senden.
IP-Nummern
Beim Internetprotokoll bekommt jedes Netzwerkgerät ein s.g. IP-Nummer. Diese ist 32 Bit:
Beispiel: 11000000 10101000 00000000 00000001
Da man sich allerdings eine so lange binäre Zahl kaum merken kann, kam man auf die Idee diese Zahl einzuteilen, und zwar in 4 Blöcke:
| 11000000 | 10101000 | 00000000 | 00000001 |
Um wirklich einen Vorteil davon zu haben wurde jetzt bei diesen vier Oktetten die Dezimale Schreibweise verwendet:
| 11000000 | 10101000 | 00000000 | 00000001 |
| 192 | 168 | 0 | 1 |
und so haben wir eine lesbare und merkbare IP Nummer 192.168.0.1
Des weiteren legte man fest, dass es einen Netzwerk und einen Hostanteil gibt. Dieses bedeutet dass in einem Netzwerk der Netzwerkanteil immer gleich und jeder Host eine unterschiedliche Nummer bekommt. Weiterhin sollte es unterschiedlich große Netzwerke geben. Dazu teilte man den Adressraum in Klassen. Class A B und C. Später folgten noch Class D und E.
Wie sind nun die Klassen eingeteilt:
Class A
Das Class A Netz beginnt mit dem ersten Bit=0 und weitere 7 Bit also 0.x.x.x -127.x.x.x. Für den Hostanteil stehen also 32-8 Bit=24 Bit zur Verfügung. Damit gibt es also rechnerisch 128 Netzwerke von Typ A in denen jeweils (2^24)-2 =16.777.214 Host. Die -2 Host kommen daher, dass weder alle Bits auf 1 oder 0 stehen dürfen. Stehen alle Bits vom Hostanteil auf 1 so ist es die Broadcast Adresse und stehen alle Bits vom Hostanteil auf 0 so haben wir die Netzwerkadresse.
Class B
Das Class A Netz beginnt mit dem ersten 2 Bist=01 und weitere 14 Bit also 128.0.x.x bis 191.255.x.x Für den Hostanteil stehen also 32-16=16Bit zur Verfügung was (2^16)-2=65534 Host entspricht.
Class C
Das Class A Netz beginnt mit dem ersten 3 Bist=110 und weitere 21 Bit also 192.0.0.x bis 223.255.255.x .Für den Hostanteil stehen also 32-24=8 Bit zur Verfügung was (2^8)-2=254 Host entspricht. Natürlich steigt parallel die Anzahl der Netzwerke. Beim Class C stehen 2.097.152 Netzwerke zur Verfügung (Bin:1000000000000000000000)
Class D
Für Multicast ist der Bereich 224.x.x.x und 239.x.x.x. Vorgesehen.
Class E
Dieser Bereich ist noch reserviert 240.x.x.x und 255.x.x.x
